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14.01.04

Retour en Suisse!

Après des heures de vol et de transferts dans les aéroports de Buenos Aires et de Paris Charles de Gaulle (23h30 au total, nous voici de retour sur le sol suisse).
Durant ce mois, nous aurons fait pas moins de 16 décollages (et heureusement, autant d'atterrissages...).

Ce matin les films sont partis chez FotoPick et vous devriez bientôt pouvoir retrouver une sélection de nos photos sur ce site.

A bientôt
Cédric & Daniela

Posted by Cédric at 20:35

12.01.04

The Camanchaca Project

Au retour, nous faisons une boucle vers Chungungo, pour aller voir un projet extraordinaire de récupération de la brume marine (sur la côte du désert) pour alimenter en eau potable les villages et cultures allentours (dixit Daniela). C'est donc motivé que je conduis notre Toyota sur un semblant de chemin pour finalement voir... des résidus de projet extraordinaire... il ne reste rien (si ce n'est des déchets) du super projet!

Fog_Collectors.jpg img113.jpg

Image de l'installation au début du projet

Après des recherches sur Internet, j'ai trouvé une trace de ce projet! Le projet a bien débuté en 1987 et s'est terminé en 2002. Il semble que l'entretien de l'installation, qui a quand même produit 15'000 litres d'eau en moyenne par jour avec des pointes à 100'000 litres, soit au centre du problème. Le village s'est développé rapidement grâce à l'eau, mais ils n'ont pas entretenu l'installation, qui est passé de 100 collecteurs à 25 en 2002 et 0 en 2003. Maintenant le village fait venir l'eau potable par camion et attend que le gouvernement finance 1 millon de dollars pour une canalisation... alors que le projet précédent ne devait couter que des peanuts à l'entretien.

Site de FogQuest

Posted by Cédric at 14:40

La Silla - European Southern Observatory

10 pays européens dont la Suisse et la Belgique ont créé en commun l'ESO afin de bénéficier des meilleures conditions possible pour l'observation astronomique. Pour l'instant, ils possèdent un site au Chili, à la Silla. Deux autres sites sont en cours de construction dans le désert d'Atacama. Même dans un domaine comme l'astronomie, la lutte que se livrent les états est surprenante et avec ses nouveaux projets, l'ESO veut posséder les plus grands instruments au monde (c'est-à-dire plus grands que les USA, qui n'ont pas non plus fini de construire les leurs...).

Après une halte surpermarché, nous débutons notre voyage sur la panaméricaine (Ruta 5) qui traverse le désert... Donc pas un centimètre carré d'ombre, et pas de climatisation dans la voiture (Daniela ayant réservé la seule voiture sans climatisation du Chili). Heureusement, après deux heures, nous avons parcouru les 170 km nous séparant de la Silla. Il faut ajouter que la Ruta 5 est une simple route deux voies, sur laquelle la limitation est à 100 km/h, mais sur laquelle on croise de piétons, des vélos, des chèvres... bref une autoroute chilienne.

lasilla.jpg

La visite est très instructive et nous pouvons approcher de près le NTT (New Technology Telescope) ainsi que le télescope de 3.6 m (le plus grand du site, construit en 1977). Après notre ballade sur le site, qui n'est pas un centre pour visiteurs mais un lieu de travail (nous sera rappelé en guise de mot de bienvenue), nous avons droit à un cours rapide d'astronomie très intéressant pour des novices comme nous.

ntt-dome-icon.jpg
Le NTT sur le site de La Silla

Site web de l'ESO
Site web de La Silla
Site du projet VLT (Very Large Telescope)

Posted by Cédric at 14:13

Observatorium Mamalluca

Nach dem Pick-Nick am Meer machten wir uns auf den Weg nach Vicuña, einem Dorf östlich von La Serena. Dort wollte Cédric die Produktion des landesweit bekannten und "getrunkenen" Piscos (starker Alkohol) ansehen. Leider waren wir aber zu spät. Der zweite Grund unserer Reise nach Vicuña war aber das Observatorium Mamalluca, das einzige in der Region, das Touristen auch in der Nacht besuchen können.

mamalluca.jpg

Das Risiko, einen schlechten Tag, bzw. schlechtes Wetter zu erwischen, ist dort sehr klein, ist es doch an 340 Tagen im Jahr glasklar, und die schlechten Tage fallen in der Regel auf Juli und August. Aber wie hätte es auch anders sein können, als wir unseren ersten Versuch um 20.30 Uhr starten, ist es bewölkt, kein Sternchen ist am Himmel zu sehen! So entscheiden wir, es um 22.30 Uhr nochmals zu versuchen und gehen erst Mal essen.
Der Himmel lichtet sich, und wir können also in der Gruppe zum Observatorium hoch fahren. Die Führung ist sehr spannend, und wir sehen Saturn mit den zwei Ringen, die Gaswolken in Uranus, das Kreuz des Südens und natürlich Mars. Schliesslich erfahren wir auch, dass die ESO ein Observatorium von 100m (!!!) Durchmesser in San Pedro de Atacama plant. Das aktuelle ist 16m gross und heisst VLT (very large telescope) und wird bald von den USA übertrumpft. Das neue wäre dann das grösste der Welt. Geplant ist auch ein Observatorium auf dem Mond, um den virtuellen Durchmesser noch um tausende von Km zu vergrössern...
Zum Abschluss sahen wir noch alle Krater des Mondes und erfuhren, dass die vordere Seite, bzw. die Seite, die wir sehen können, lauter bekannte Namen wie Galilei, Kopernikus enthält, und die hintere lauter russische Namen.
Um 01.00Uhr war die Besichtigung zu Ende, und Cédric fuhr uns sicher nach La Serena zurück.

PS: Cédric hat übrigens nach immerhin vier Wochen festgestellt, dass die Sonne auch im Süden im Osten auf- und im Westen untergeht... hätte ja sein können, dass dies auf der Südhalbkugel andersherum geht... :-)

Sehr schöne Webseite mit beweglichem Sternenhimmel: http://www.starrynight.com

Posted by Daniela at 14:01

Coquimbo, 9.1.04

Am Flughafen La Serena holte uns der Verantwortliche der Autoverleihfirma Carmona ab und übergab uns bei seiner Garage einen Toyota Yaris. Leider mit defekter Air Condition... Wir machten uns sogleich auf den Weg nach Coquimbo, einer Stadt 11km südlich von La Serena, wo wir eigentlich Pelikane besichtigen wollten. Nach einem kurzen Stopp in einem Shoppingcenter fuhren wir zunächst zum Wahrzeichen der Stadt, einem ca. 60m hohen Kreuz auf einem Hügel.

cruz.jpg

Die Strassen waren mindestens so steil wie in San Francisco, zum Glück war unser Auto stark genug, uns dort hoch zu fahren. Das Kreuz wurde zu Ehren der 25 Jahre Papst Johannes Paul II. errichtet und im August 2003 eingeweiht. Noch ist es nicht ganz fertig, überall wird noch gebaut, geflickt, gefeilt, damit es im Jahre 2007 endgültig fertig wird. Die Aussicht war eigentlich wunderbar, nur ist Coquimbo etwa mindestens so hässlich wie Calama, mit dem Meer als kleinem Pluspunkt...
Da unsere Magen zu knurren begannen, suchten wir einen schönen Pick-Nick Platz in Coquimbo, was gar nicht so einfach war. Ein erster Versuch am Strand, wo ja auch die Pelikane sein sollten, scheiterte am stinkigen Geruch, dem schmutzigen Strand und daran, dass es dort gar keine Pelikane gab! So machten wir uns wieder auf den Weg nach La Serena, wo wir unterwegs einen einigermassen schönen Strand fanden und essen konnten.

Posted by Daniela at 13:49

08.01.04

Calama

Nun sind wir also wieder in Calama, wirklich eine hässliche Stadt in der Wüste: verlotterte Häuser, kaum Bäume, sehr schmutzig und viele kaputte Häuser und Strassen.

calama.jpg

Um 13.30 Uhr startete unsere Tour in die grösste Kupfermine der Welt (immerhin 40% der weltweiten Kupferproduktion, die zweitgrössten Produzenten sind die USA mit nur 8%, was die Chilenen natürlich ganz stolz erzählen). Sie heisst Chuqicamata. Das Loch, das in den letzten 90 Jahren gegraben wurde, ist heute etwa 4.3km x 3km gross und etwa 890m tief!

chuqui.jpg

Die schwarzen Punkte im Loch sind die Lastwagen mit ca. 4m hohen Rädern! Der Anblick in das tiefe Loch ist sehr eindrücklich. Ununterbrochen fahren Riesenlastwagen (geleitet per GPS) in das Loch rein und kommen mit 320 Tonnen Material wieder raus. 1% davon ist reines Kupfer, welches durch verschiedene Prozesse aus dem Gestein heraus gelöst wird. Die Chilenen sind die einzigen, die es schaffen, 99.997% reines Kupfer herzustellen, noch ein Grund, stolz zu sein... Jeeps und andere Autos, die in die Mine fahren, müssen alle eine rote Fahne an einer 2m hohen Stange an ihrem Auto befestigen, damit sie von den grossen Lastwagen nicht überrollt werden. Die Arbeiter haben hier übrigens den best bezahlten Job von Chile, sie erhalten ein Haus (ziemlich hässlich) und können ihre Kinder gratis an die Uni schicken. Wir erhielten also ein sehr positives Bild dieser Mine, die übrigens gratis zu besichtigen ist. Von der enormen Umweltverschmutzung haben wir natürlich nichts erfahren. Anscheinend ist hier die ganze Region mit Arsen verseucht, inkl. Trinkwasser bis nach Antofagasta (2 Flugstunden von hier). Wie viele Unfälle es gibt, wissen wir auch nicht, immerhin zeigt eine grosse Tafel am Eingang der Minen die Anzahl Stunden ohne Unfall an. Heute waren es immerhin schon 16 Tage.
Die Führung war ziemlich kurz, und so sind wir bereits wieder in Calama, wo wir vergeblich versuchen zu telefonieren. Es ist einfacher, in die Schweiz zu telefonieren, als einen lokalen Anruf zu machen...

Informations sur Codelco (Corporation national del Cobre):
- www.codelco.cl
- www.codelcoeduca.cl

Posted by Daniela at 20:44

Retour a Calama

Demain matin, apres une derniere nuit de camping, nous allons reprendre le bus pour Calama, ou nous allons tenter de visiter pour le seconde fois (les indications du guide du routard n'etant pas toujours bonnes) la mine de Chuquicamata. Pour une premiere impression, voici une image d'un camion de la mine et d'une jeep (qui n'est pas un modele reduit, mais une vraie voiture...).

Chuquicamata.jpg

Posted by Cédric at 01:09

Ballade archeologique a velo

Cedric avait la bonne idee, de louer des velos pour visiter les allentours de San Pedro de Atacama. Faire du velo a 40 degrees, sous un grand soleil, voila une idee qui ne me motivait pas beaucoup au debut. Mais finalement, c'etait une journee merveilleuse et nous avons eu beaucoup de plaisir.

Nous debutons notre tour apres un bon dejeuner au bistrot vers 10h. Le vent souffle, et les temperatures sont encore agreables. Selon les infos de notre carte topographique (pas vraiment topographique, mais au moins avec qq routes et arbres) le voyage devrait durer 1h. Cela nous semble beaucoup pour 8km. Mais peu apres, nous realisons, que la carte doit dater d'au moins 20ans, il manque des routes, et les indications sur les routes ne sont pas meilleures... Pas de tableaux pour indiquer les noms des villages! Voila pourquoi finalement 1h nous semble peu... Heureusement, nous rencontrons un bus de touristes, et nous pouvons demander le chemin pour Tulor, un site archeologique. C'etait une ville des atacameños, faite de maisons rondes, et formant un puzzle infini.

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Apres quoi, nous repartons pour visiter un second site archeologique se situant a l'oppose de San Pedro de Atacama, les Pukara de Quitor (ancienne ville fortifiee, tombee sous les assauts des espagnoles au 17e siecle). La route n'est pas meilleure, mais nous pouvons au moins nous raffraichir en devant traverser a quatre reprises le Rio Grande (pas si grand que ca quand meme) sur le velo. La premiere traversee nous permettra de sauver nos pieds de l'eau, mais les suivantes seront fatales et nous finirons mouilles jusqu'au short. Heureusement, il fait bien assez chaud pour secher en qq minutes.
Les ruines du Pukara sont perchees sur une colline et l'on peut encore voire une tres grande partie des 160 habitations qui formaient la forteresse.

atacama_quitor.jpg

A nouveau au bas de la colline, il nous reste une second colline a grimper pour aller au mirador, qui doit nous permettre d'avoir une vue magnifique, mais qui se trouve en plein soleil sans un centimetre carre d'ombre... Notre effort sera largement recompense et du sommet, nous avons une vue magnifique sur la vallee de la mort (cf qq jours avant), San Pedro et toute la region. Les atacameños y ont egalement errige un monument en souvenir des massacres du 17e siecle.

Comme nous sommes a velo, nous pouvons encore profiter d'une derniere ballade a Pozo 3 devenu entre temps Oasis Terrazas pour aller nous rafraichir dans une piscine tout a fait surprenante, nichee en plein milieu du desert. L'eau de la piscine, une fois les baigneurs rentres, sert a irriguer les champs aux allentours.

Posted by Cédric at 00:53

06.01.04

Baños de Puritama

norte_14.jpg

Cédric hat mir schon vor den Ferien immer wieder von diesen Thermalbädern, bzw. dieses Thermalflusses in der Wüste geschwärmt, so dass ich sie natürlich auch unbedingt ausprobieren wollte! Wir suchten uns also ein Taxi, doch da die Preise über Nacht um die Hälfte gestiegen waren, lehnten wir ab. Sofort kam ein Atacameño auf uns zu und bot uns die Reise für 22'000 Pesos (44 SFR) an, inkl. Informationen über die Landschaft! Nach einer Stunde kamen wir endlich an, die letzten 200m schüttelten uns heftig durch, und erleichtert stiegen wir am Fluss aus dem 4x4. Cédric hatte nicht übertrieben, der Thermalfluss ist ein wahrer Traum! Er ergiesst sich in verschiedene Becken, die jeweils mit Schilf und Steinen umgeben sind. Das Wasser ist etwa 34 Grad warm, ideal, sogar für mich! Nach zwei Stunden Larvendasein im warmen Wasser, kamen wir ganz entspannt wieder raus, und Cédric hatte es geschafft, diesmal keinen Sonnenbrand zu erwischen...

Auf der Rückreise erfuhren wir von unseren Chauffeuren (es sind hier jeweils meistens zwei), dass die Beziehungen zu Bolivien sehr schlecht sind und ihrer Meinung nach jederzeit ein Krieg ausbrechen könnte. Bolivien will anscheinend ein Stück Meer erobern, was Chile natürlich nicht geben will. Die beiden waren sich aber einig, dass Bolivien keine Chance hätte, verfügen die Chilenen anscheinend über eine gefürchtete Armee und können auf die Unterstützung Amerikas zählen... Sie hoffen aber nach wie vor, dass der Konflikt durch Dialog gelöst werden könnte, wäre es doch um das bis jetzt sichere Land im wirtschaftlichen Aufschung sehr schade. Diese Konfliktsituation erklärt auch, warum es hier an der Grenze noch an vielen Orten Minenfelder hat, und unser Reiseführer zur Vorsicht mahnt, und davor warnt, hinter jedem Stein pinkeln zu gehen.

Posted by Daniela at 19:32

Lagunas Altiplánicas

Après la vallée de la lune, nous avons choisi de faire l'excursion aux lagunes.
C'est ainsi que durant toute une journée nous avons parcouru la région à bord d'un minibus pour aller découvrir ces merveilles.

Le trajet nous a d'abord amené à découvrir le Salar de Atacama, vaste étendue désertique recouverte de sel offrant un paysage surprenant. C'est également dans ce milieu hostile que viennent se reproduire les flamants roses (qui d'ailleurs ont leur couleur rose à cause de la carotène qui se trouve dans les microorganismes qu'ils mangent).

Ensuite, nous avons continué notre voyage vers Socaire à 3500 m. Pas franchement intéressant, si ce n'est que nous y découvrons pour la première fois des cactus. Cette halte est surtout prévue pour nous permettre un passage tout en douceur de la plaine (quand même à 2400m) aux lagunes.

Vers midi, nous arrivons à 4200 mètres, au pied de la lagune Miscanti.

da_gal_laguna04.jpg

La vue est magnifique. Nous effectuons un petit trek d'une bonne heure pour rejoindre la seconde lagune, celle de Miñiques où nous attend le diner léger qui nous est "offert" par l'agence.

Après le repas, nous redescendons en plaine en faisant encore deux haltes. La première dans l'oasis de Jere, qui est niché dans une petite vallée toute étroite et qui est parcourue par une petite rivière, ce qui permet de faire de nombreuses plantations (pommes, poires, coings, pêches, abricots, ...). Ainsi chaque famille a son bout de terre et y cultive ses fruits (dont les semences ont été importées d'europe lors de la colonisation.

Après cette visite rafraichissante (il fait quand même 40 degrés), nous avons fait une dernière halte à Toconao, célèbre notemment pour sa tour et son artisanat local.

La soirée fût entachée d'une petite maladie passagère de Daniela, qui m'obligea à passer le souper en tête-à-tête avec une bougie.

Galerie photo d'une agence de San Pedro de Atacama

Posted by Cédric at 19:05

Valle de la luna

Um 16 Uhr starteten wir unsere Tour ins Valle de la luna, welches anscheinend der Landschaft auf dem Mond gleicht. Eigentlich ähnelt dieses Tal stark dem Bryce Canyon mit den verwitterten Sandürmen.

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Ein erster Spaziergang führte uns durch das Valle de la Muerta. Vor vielen Jahren war dies die einzige Strasse, um nach Calama zu gelangen. Die Einheimischen legten diesen engen Weg mit ihren Tieren zurück, wobei immer wieder eines den Berg hinunter fiel und starb, daher der Name "Muerta".
Dieses Tal erinnerte stark an den Capitol Reef NP der USA, vor allem aufgrund der verschiedenen Sedimentschichten, die hier deutlich zum Vorschein kamen.

Ein weiterer Spaziergang führte uns durch das Valle del Salar. Dieser Spaziergang war recht angenehm, da er hauptsächlich im Schatten war, was bei 40 Grad in der Sonne doch ein kleiner Luxus ist! Links und rechts des Tales ragen Mauern aus Salz empor, die hier vor vielen Tausenden von Jahren entstanden sind, als das Meer in kürzester Zeit verdunstete und nur das Salz übrig blieb. An gewissen Stellen konnte man das Salz, wie in einem Gletscher, knacksen hören.

Die Tour haben wir schliesslich mit dem obligaten Sonnenuntergang auf einer Düne, wo schon mehrere hundert Touristen standen, abgeschlossen. Mit dem Untergang der Sonne verändert sich das Tal in alle möglichen Farben, was sehr eindrücklich war!

Posted by Daniela at 19:03

04.01.04

San Pedro de Atacama

Am 3. Januar kamen wir gegen Abend in Calama an. Dies ist eine ziemlich haessliche Stadt in der Wueste! Wir blieben eine Nacht dort, um heute frueh die groessten Kupferminen der Welt anzusehen. Leider hatte unser Reisefuehrer, der sonst so gute Routard, uns einen Mist "erzaehlt", denn neuerdings sind die Minen erstens nicht morgnes zu besichtigen und zweitens nicht am Wochenende. So blieb uns nichts anderes uebrig, als das Taxi zu nehmen und wieder nach Calama zu fahren. Dort konnten wir dann zum Glueck sofort den Bus nach San Pedro de Atacama nehmen.

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San Pedro ist ein kleines Doerfchen, ebenfalls in der Wueste, sozusagen eine Oase. Hier gefaellt es uns sehr gut, wir haben unser Zelt auf einem Campingplatz in einem Garten aufgestellt, wo uns grosse Baeume vor der unertraeglichen Hitze schuetzen. Cedric geniesst gerade das dolce far niente im Park. In einer Stunde werden wir in das Valle de la Luna fahren.

Posted by Daniela at 19:13

Gastronomie in Pucon

Am 2. Januar um 7 Uhr schrillte der Wecker... Cedric war eigetnlich recht motiviert, nochmals in den Nationalpark wandern zu gehen (diesmal etwas frueher, ohne Hitze), waehrend ich es in meinem Schlafsack eigentlich noch recht gemuetlich fand. Zudem hatten wir neben der Wanderung auch ein tolles Angebot fuer ein Fruehstueck mit frisch gepresstem Orangensaft, frischem Fruchtsalat, selbst gebackenem dunklem Brot, Ruehrei... Nach drei Wochen weissem rundem hartem Brot, der gleichen Confi, den gleichen Yoghurts, dem viel zu süssen, künstlichen Orangensaft, fiel mir die Wahl nicht schwer! Auch Cedric genoss den Brunch im Garten unter den Baeumen eines Restaurants in Pucon...
Am Nachmittag war Baden im Lago Villarica angesagt. Von einem Tag auf den anderen schienen die Touristen angekommen zu sein, war der Strand zwei Tage zuvor doch noch menschenleer!!! Unseren Sonnenschirm teilten wir nach kurzer Zeit mit einem Hund. Hunde kann man hier in Chile grundsaetzlich jeden Tag adoptieren und abends wieder alleine lassen... Anscheinend kennen sie die Touristen und haengen sich einfach an sie. Wir haben den Sonnenschirm dann halt stehen gelassen, damit der Hund sein Nickerchen nicht unterbrechen musste.
Abends haben wir typisch schweizerisch gegessen: eine Fondue tomates und eine Schoggifondue. Hier isst man zur Fondue geroestetes trockenes Brot mit Schinken, ein fritiertes Rindsfilet (welches man natuerlich in den Kaese taucht), Karotten und Aepfel. Wir haben selbstverstaendlich alles ausprobiert und koennen sagen, dass es gut war!
In die Schoggifondue taucht man neben Fruechten auch Biscuits und Mashmallows (igitt), letzteres haben wir dann doch nicht ausprobiert...

Posted by Daniela at 19:08

Nationalpark Huerquehue

Nach einem schoenen Feuerwerk am Strand von Pucon, haben wir am 1. Januar etwas ausgeschlafen, bevor wir per Taxi (!) in den Nationalpark gefahren sind.

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Es stand uns ein steiler Aufstieg mit Aussicht auf sechs Vulkane bevor. Nach etwa 40 Minuten Wanderung in der prallen Sonne, entschieden wir uns, die Wanderung abzubrechen. Anstatt uns zu grillieren, genossen wir dann ein Fussbad in einem eiskalten See, ebenfalls im Nationalpark.
Am Abend fuhren wir wieder per Taxi (90 Minuten = 30 Franken) in ein offenes Thermalbad. Die Temperaturen gingen von 39 bis 42 Grad, was uns ordentlich waermte, da es bereits Abend war und die Sonne bereits verschwunden war, konnten wir die Waerme diesmal richtig geniessen!

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Posted by Daniela at 18:58

31.12.03

Happy New Year

Ce soir c'est aussi la fête à Pucon et nous aurons droit à un feu d'artifice sur la plage (en short et t-shirt vu la météo exceptionnelle). Mais avant, nous allons nous offrir un repas sur la terasse d'un restaurant qui nous a été recommandé par nos collègues français... sur ce point, on peut leur faire confiance ;-)

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Posted by Cédric at 23:48

Villarica 2847m

Après de longues hésitations, nous avons enfin décidé de nous inscrire pour effectuer l'ascension du Villarica le 31.12! Notre choix s'est naturellement porté sur la seule agence parlant français de la région (choix qui sera d'ailleur très bon...).

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Tout d'abord, il faut savoir que le Villarica est un volcan qui est toujours en activité (même si sa dernière irruption date de 1985) et qui reste enneigé toute l'année (du moins les 1000 derniers mètres).
Suite à des accidents, la CONAF (le ministère en charge des parcs nationaux au Chile) a décidé de restreindre l'escalade à des groupes disposant d'un guide professionnel (et bien entedu chilien). Dès lors, 15 agences proposent la montée et il y a environ 150 personnes qui effectuent son ascension tous les jours (250 lors de fortes affluences). Autant dire que ce n'est pas l'aventure et que l'on ne se sent pas trop seul...

Aguaventura propose une sortie tout compris (comme toutes les autres) avec équipement, transport et guide (description de l'excursion). Après s'être levés à l'aurore, nous partons vers 7h30 en direction du volcan en compagnie de 6 français et d'un guide. Après un voyage sur une route qui ne mérite même pas d'en porter le nom, nous voilà au pied du télésiège qui va nous permettre d'atteindre 1800m (et évitant les premiers 400m qui sont sur chemin sinuant dans la poussière de lave et pas vraiment intéressant).
Le guide nous apprend alors que nous serons certainement les premiers ou les seconds au sommet (si nous arrivons à le suivre) pour éviter d'être dans le flot des autres groupes. C'est ainsi, tout motivés, que nous débutons notre ascension. Bien plus rapidement que prévu, puisque nous sommes les premiers au sommet en 2h30 alors que le temps prévu devait être de 4 heures... Quel plaisir que de regarder la longue chaine des grimpeurs qui s'étend sur toute la hauteur du volcan.

Rapides photos, petite pause (car au sommes, les vapeurs de souffre sont toxiques) et nous redescendons... sur le derrière! Environ 1000 mètres de glissade qui nous ont permis de redescendre à toute vitesse du sommet. Heureusement, nous avons toujours notre piolet pour freiner... Plaisir supplémentaire, nous pouvons faire un petit salut à nos compagnons d'infortune qui grimpent péniblement au sommet :-)

Posted by Cédric at 23:42

Dolce far niente in Pucon!

In Pucon angekommen, hatten wir einen regelrechten Klimaschock zu überwinden... Nach dem patagonischen Wetter (Regen, Schnee, Sonne, Wind, kalt, alles an einem Tag), erwarteten uns hier 25 Grad und eine brennende Sonne (brennend und nicht wärmend, wie uns ein ausgewanderter Franzose erklärte), die schon einige Touristen bös verbrannte. Auf der Busreise wurde uns langsam aber sicher klar, dass Pucon ein eher von reichen Touristen besuchter Ort sein musste. Am Ufer des Villarica Sees sahen wir andauernd schöne, hölzerne Bungalows, Hotels... ein ähnliches Ambiente wie bspw. am Gardasee in Italien!
Bescheiden wie wir sind... haben wir uns natürlich nicht für solche Luxusschlafstätten entschieden, sondern für den Camping, am See. Klar, dass auch der Camping seinen Luxus hat: Tisch, Lampe, viele Bäume, suabere WCs, warme Duschen, alles, um uns zum Dolce far niente zu verführen!
Dies konnten wir dann auch nicht lassen. So haben wir uns am 30. Dezember das Städtchen angesehen, den Strand besucht und uns im Supermarkt eingedeckt. Zudem haben wir viele kleine, nette Restaurants auf dem Weg zu unserem Camping besucht, hatte Cedric doch eine Empanada, die einen Tag lang im Rucksack gelegen hatte, gegessen. Dies verzeihte ihm sein zarter Magen nicht. Somit wäre auch die erste Imodium-Kur hinter uns.

Dieser Tag voller "dolce far niente" hat uns wirklich sehr gut getan, so dass wir voller Energie und neuer Motivation neue Abenteuer planen konnten!

Posted by Daniela at 23:42

29.12.03

Puerto Montt

Nach den letzten Souvenir-Einkaeufen, Cedric brauchte unbedingt noch T-Shirts vom Ende der Welt, und einer Fototour in Punta Arenas sind wir nun auf dem Weg nach Temuco. Zur Zeit warten wir in Puerto Montt, einem ziemlich leeren Flughafen, auf unseren Weiterflug.

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Posted by Daniela at 20:25

28.12.03

Darwin am Ende der Welt

Admiral Fitz Roy nahm auf seine zweite Reise ans Ende der Welt den jungen Darwin mit. Dieser machte sich Notizen zu Fauna und Flora und stellte die Theorie auf, dass nur die Tiere, die entwicklungs- bzw. anpassungsfähig sind, überleben können. Da diese Theorie nicht mit den religiösen Ansichten des Admirals zusammen passten, trennten sich später die Wege der guten Freunde Darwin und Fitz Roy.

Unterwegs bewahrte der junge Darwin in einer Nacht das Schiff vor dem Kentern. Der Admiral Fitz Roy nannte zu Darwins Ehren die Eisberge im Beagle-Kanal "Darwin".

Fitz Roy hatte aber auch noch eine andere Mission auf seiner Reise. Er hatte auf seiner ersten Reise ans Ende der Welt einen jungen Yamana-Indianer, Jemmy, gefangen genommen und nach England gebracht. Dort wurde er gemäss englischen Gepflogenheiten erzogen. Er wiederum sollte dann die Yamana-Indianer erziehen. Dies war der Wunsch von Fitz Roy. Dieser ging allerdings nicht in Erfüllung, Jemmy kehrte zu den Indianern zurück und lebte wieder nach ihren Bräuchen. Fitz Roy merkte, dass er einen grossen Fehler begangen hatte und liess Jemmy bei den Indianern.

Diese Geschichte haben wir in einer eindrücklichen Musical-Show in Ushuaia kennen gelernt.

Posted by Daniela at 19:43

Parc national "Tierra del Fuego"

Après notre journée de récupération, nous sommes à nouveau fit pour une petite excursion dans le parc national "Tierra del Fuego". Le parc se trouve à l'extrémité de l'île, à côté de la frontière avec le Chile.

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Après une transfert en minibus, nous voilà au centre d'une région magnifique. Malheureusement, le tourisme de masse a quelque peu dénaturé cet endroit et la route nationale 3 (qui traverse toute l'Argentine) et qui se termine devant la Bahia Lapataia et sans cesse parcourue par tout ce qui peut (encore) rouler.

Notre visite nous permet de contempler des lagunes, tourbières, une multitude d'oiseaux ainsi que de nombreux renards, bien souvent la geule remplie d'un pauvre lapin qui n'a pas courru assez vite...

Vous trouverez d'autres photos du parc sur le site d'Ushuaia.

"Ferrocaril Austral Fuegino"

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Pour le retour, nous avons pris le "Ferrocaril Austral Fuegino" pour traverser le parc et arriver à la "Estacion del Fin del Mundo". Le chemin de fer actuel est une reconstitution pour touristes (mais finalement, on en est...) qui rapelle le développement de la Terre de Feu et la création d'Ushuaia. Durant un peu moins de 50 ans et jusque dans les années 1950, Ushuaia était la ville qui hébergeait la plus grande prison d'Argentine. Y venaient tous les prisonniers dangereux du pays. Ceux qui avaint terminé leur peine pouvaient y vivre libre après. Pour le transport des prisonniers et surtout pour le transport du bois et de la tourbe qu'ils extrayaient de la forêt Patagonienne. C'était de fait le train le plus au sud du monde. Actuellement, le train est tiré par une locomotive à vapeur alimentée par un moteur diesel, ce qui n'enlève rien au charme de l'excursion.

Photos du "Ferrocaril Austral Fuegino".

Posted by Cédric at 19:35

Fahrt auf dem Beagle-Kanal

Am 25. Dezember haben wir eine Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal gemacht. Dieser Kanal heisst so, weil das Schiff des Admirals Fitz Roy, welcher den Kanal entdeckt hat, Beagle hiess. Der Service auf dem Boot war ausgezeichnet, wir wurden mit Kaffee, Tee, Biscuits und sogar live-Musik verwöhnt!

Eine Klammerbemerkung: die Gäste werden hier noch wie richtige Könige behandelt, jeder Wunsch wird erfüllt, die Busse halten, wo man möchte, die Einheimischen geben alle möglichen guten Tipps für Ausflüge, sie fahren einem sogar gratis in der Gegend herum, wir werden diese Gastfreundschaft in bester erinnerung behalten!)

Mit dem Schiff konnten wir aus nächster Nähe Seelöwen, Kormorane und einen Leuchtturm betrachten. Auf der Bridge-Isle sahen wir Unterkünfte der Indianer. Dies ist eine traurige Geschichte, denn auf der Feuerinsel leben heute keine Indianer mehr, sie wurden bei der Konolialisierung alle vernichtet. Die letzte "echte" Indianerin ist 1998 gestorben.

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Auf dem Rückweg war hoher Wellengang angesagt... Mir machte das äusserst Spass, während ich bei Cedric nicht so sicher bin, dass ihm das gefallen hat... aber wir kamen schliesslich beide wohlbehalten wieder am Hafen von Ushuaia an und genossen zum Abendessen ein Fleisch- und Salatbuffet (Parilla genannt). Das Fleisch wurde auf dem Feuer grilliert, und man konnte sich das Tier auswählen (da lagen nicht etwa kleine Filets, nein, da lag eher das ganze Tier), und der Metzger (man kann ihn fast nicht anders nennen) haute einem dann ein Stück ab. Es war hervorragend, zart und der Salat dazu erfrischend! Und alles für nur gerade 10 SFR!!!

Nur das Tiramisu hat Cedric in der Nacht zu spüren bekommen... aber am anderen Morgen war er dann wieder fit!

Photos vom Beagle-Kanal

Posted by Daniela at 19:31

Weihnachten am Ende der Welt

Nach einer mühsamen Fahrt (12 Stunden Busfahrt, ein Drittel davon mit auseinander fallendem Minibus auf Schotter-Löcher-Strassen) nach Ushuaia haben wir uns als kleines Weihnachtsgeschenk ein Hotel mitten im Zentrum geleistet.

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Buses Pacheco notre transporteur officiel en Terre de Feu

Das Weihnachtsfest haben wir im selben Hotel mit einem Ehepaar aus Buenos Aires, Argentinien (ebenfalls auf Hochzeitsreise) gefeiert, welches wir kurz zuvor kennen gelernt hatten. Mit Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch haben wir interessante Diskussionen geführt. So haben wir beispielsweise gelernt, dass die Empanadas nicht etwa eine Spezialität aus Chile sondern aus Argentinien sind! Und ohne "dulce di leche" dürfen wir Argentinien auf keinen Fall verlassen (wir werden uns am Flughafen in Buenos Aires damit eindecken, haben wir jetzt doch nur bedingt Platz in unserem Gepäck).

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Unser Hotelzimmer

Punkt 24 Uhr haben wir dann mit allen Gästen des Hotels mit Champagner angestossen, es war eine tolle Stimmung! Natürlich habe ich unser traditionelles Weihnachtsessen - Sauerkraut mit Schinken und Würsten, Kartoffeln, Orangensalat und selbst gemachten Biscuits - etwas vermisst, aber das können wir ja in der Schweiz noch nachholen :-) .

Es war jedenfalls ein unvergessliches Weihnachtsfest am Ende der Welt!

Posted by Daniela at 19:19

23.12.03

Wo sind die Kormorane???

Um uns von den Wanderstrapazen im Torres del Paine zu erholen, haben wir uns heute auf ein Schiff begeben, welches uns an die Sehenswürdigkeiten heran brachte... So konnten wir Kondore und Seelöwen sehen, die sich in den Felsen tummelten. Eigentlich hätten wir auch Kormorane sehen sollen, doch wo sich diese versteckt haben, wissen wir nach wie vor nicht! Dies war aber nicht alles: wir wurden auch an zwei eindrückliche Gletscher heran gefahren, wovon einer bis ins Wasser reicht.
Um 14 Uhr gab's dann eine Pause auf einer Ranch. Während die einen dort einen Schnellimbiss in einem Luxusrestaurant einnahmen, spazierten die anderen (darunter wir) mit einem Vogelkenner durch die Felder. Wir haben mindestens 7 verschiedene Vorgelarten, einen Hasen und natürlich auch Kühe (die gibt`s überall) gesehen.
Nun sind wir wieder zurück und werden uns noch mit einigen Souvenirs eindecken, bevor wir dann den Bus nach Punta Arenas (3h) nehmen.

Posted by Daniela at 21:55

Voir Torres del Paine sous la pluie et...

Le plus beau parc de Patagonie avec ses glaciers, lacs, vallees, faune et flore exceptionnels ainsi que sa meteo Patagonienne... (vent, pluie, soleil, neige... meme tout en une journee).

Bref, apres 6 heures de bus depuis Punta Arenas ainsi que 30 minutes de "catamaran" (qui d'ailleur n'en avait pas l'allure), nous voici au Campamento Pehoe pour notre premiere nuit venteuse dans le parc.
Ensuite, nous avons enchaine la traversee du parc jour apres jours, au rythme de 6 heures de marche en moyenne...
1e jour: le magnifique glacier Grey sous le brouillard, la pluie et meme un peu de neige.
2e jour: la valle Francese sous la pluie et le brouillard. Le "mirador" (sorte de viewpoint) se trouvant sous le brouillard, nous avons rebrousse chemin 1 heure avant la fin de la montee.
3e jour: traversee le long du lac Nordenskjold (rien de particulier a voir) sous un magnifique soleil accompagne toutefois d'un vent exceptionnel. Arrivee dans un camping de luxe avec douches chaudes... Pour les plus fortunes, ils ont construit une veritable petite ville avec hotel de luxe (250US$ la nuit par personne), spa, ...
4e jour: le clou du parc, les trois "torres" qui forment le massif "Torres del Paine". Apres une magnifique montee de trois heures sous une meteo plutot clemente, nous devons rebrousser chemin car les torres restent cachee derriere un epais brouillard. Un garde comprehensif nous annonce toutefois que le brouillard devrais se lever vers 17-18heure. Il avait raison, mais notre bus partant a 19h00, il a fallu redescendre dans la vallee avant que ce cher brouillard se decide a partir...

3 petites heures de bus plus tard, nous sommes de retour a Puerto Natales, le temps de faire quelques emplettes et de passer une nuit dans un vrai lit. Demain a 8h00 nous embarquons sur le "AD & Agostini" pour aller se degourdir les jambes sur le glacier Serrano et faire quelques photos de phoques, condors, lions de mer, dauphins, ...

En fin de soiree, nous retournerons en bus a Punta Arenas pour retrouver le reste de nos bagages (tout le superflu que nous n'avons pas pu prendre avec nous dans le parc) et nous preparer pour le voyage a Ushuaia (13 heures de bus!).

Posted by Cédric at 02:51